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     Historische Ansichten

Uelzen, umgeben von Ilmenau und Stadtgraben und Stadtmauer.

Damit die Uelzener ihre Stadt besser verteidigen konnten, sind sie im Mittelalter von der damaligen Oldenstadt nah an die Ilmenau gezogen. Die Ilmenau war zur damaligen Zeit auch schiffbar und hatte in der Nähe des Schnellenmarktes an der langen Brücke seinen Hafen.

 wurde 1250 am Wasser gebaut

Mühle

Hafen oder Anleger

Süden

Westen

Der Zeichner dieser Karte blickte vom
Lüneburger-Tor nach Süden,
zum Veerßer-Tor

Eines der Wahrzeichen ist das Goldene Schiff in Uelzen

Im Mittelalter war Uelzen eine Hansestadt.
Im Jahre 1374 wird Uelzen erstmals als Mitglied der Hanse erwähnt.
1470 wurde der Hansetag in Uelzen abgehalten. Am Schnellenmarkt kaufte ein Londoner Handelskontor Uelzer Leinen auf.

Das Goldene Schiff von Uelzen,
ist ein Tafelaufsatz aus dem Mittelalter.
Vermutlich ein Geschenk von Kaufleuten aus dem Ausland.

In der St. Marienkirche von Uelzen ist dieses Prunkstück zu betrachten.

Uelzen am Wasser, viele Kartenmotive an der Ilmenau

Eine Postkarte um 1915, die Motive von Uelzen einfängt.

1912 Außenmühle von Uelzen

1913 Staumauer und Bohlensteg

stadtansicht von den Ilmenauwiesen betrachtet

Der Ratsteich1931 gespeißt von der Ilmenau

 Treiben auf der Gudestorbrücke

Ratsteich

Gudesstraße mit St.Gertrudenkapelle

Blick über die Ilmenauwiesen

Ilmenau in Veerßen                                       Terrassen                                             Essotankstelle

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